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Offenburg

  • Die sieben Gemeinden der Kirchengemeinde Offenburg - zu denen auch die selbständigen Orte Durbach, Ortenberg und Schutterwald gehören - haben 15.370 Mitglieder. Das sind etwa 23 % der Gesamtbevölkerung.
  • Zu den katholischen Nachbargemeinden, der Altkatholischen Kirche und den evangelischen Freikirchen besteht über die ACKO (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Offenburg) ein gutes ökumenisches Verhältnis.
  • 1847 wurde in Offenburg zum ersten Mal zu einem evangelischen Gottesdienst eingeladen. Sieben Jahre später bekam Offenburg den ersten eigenen Pfarrer.
  • 1864 wurde die Evangelische Stadtkirche erbaut.
  • 1927 wurde die Auferstehungsgemeinde (Südoststadt, Fessenbach, Ortenberg) gegründet.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele evangelische Flüchtlinge in die Stadt. Eine Folge war die Gründung der Erlösergemeinde in Albersbösch im Jahre 1958; fünf Jahre später, am 3. Advent 1963, wurde die Erlöserkirche eingeweiht.
  • 1970 entstand die Christusgemeinde in Uffhofen und Elgersweier, 1975 die Johannes-Brenz-Gemeinde in Rammersweier, Nordoststadt, Zell-Weierbach, Durbach und Ebersweier
  • Seit 1980 gibt es die Matthäusgemeinde für Bohlsbach, Bühl, Griesheim, Waltersweier, Weier und Windschläg.
  • 1995 machten sich die evangelischen Christen in Schutterwald als Lukasgemeinde von der Erlösergemeinde selbstständig.

 

 
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